
Auch bei den Alben heißt es:
Weihnachten ist komplett verschwunden.
Kein Bublé, keine Carey, kein Sinatra –
die regulären Releases übernehmen wieder
das Kommando.
Ganz oben bleibt
TAYLOR
SWIFT mit „the life of
a showgirl“ unangefochten. Dahinter
sortiert sich das Feld neu:
OLIVIA DEAN rückt auf Platz 2
vor, SABRINA CARPENTER
fällt auf Platz 3, und ROSALÍA
bleibt mit „lux“ stabil in den
Top 5.
Die spannendsten Bewegungen kommen aus
zwei Richtungen:
1. Einsteiger
- JOJI – „piss in the wind“
kehrt direkt auf Platz 9 in die Charts
zurück
- RAWAYANA – „¿dónde es el
after?“ landet als höchstes
neues Album auf Platz 28
- KANYE WEST – „graduation“
kehrt nach längerer Pause zurück
(Platz 29)
- DJO – „the crux“
steigt auf Platz 43 wieder ein, zudem
mit "decide" auf 55
- DANIELA ALFINITO – „wer
liebt gewinnt“ neu auf Platz
98
- TORY LANEZ – „chixtapes
(trilogy)“ neu auf Platz 100
Eine bunte Mischung aus Pop, Indie,
Latin und Rap – genau das, was eine
Januarwoche braucht.
2. Große Aufsteiger
- ABBA – „Gold“
springt auf Platz 30
- ZARA LARSSON – „midnight
sun“ steigt am stärksten, von
97 auf Platz 49
- PINK FLOYD,
NOAH KAHAN und
FRED AGAIN.., zeigen
ebenfalls deutliche Bewegungen nach
oben
Und auch hier zeigt sich ein kleiner
„Stranger Things“-Effekt: Der
Soundtrack der Serie (Season 4) ist
zurück auf Platz 38 und zieht damit auch
bei den Alben einige Klassiker wieder nach
oben.
|