Single-Charts #1391
Ariana Grande bleibt mit petal das Maß der Dinge. Der Song hält Platz 1, steht inzwischen in der dritten Woche in den Charts und verteidigt die Spitze gegen eine enger werdende Konkurrenz. Direkt dahinter tauschen Shakira / Burna Boy und Ariana Grande die Plätze: dai dai klettert von 3 auf 2, während hate that i made you love me von 2 auf 3 rutscht. Damit bleibt Ariana zwar doppelt in den Top 3 vertreten, aber die ganz große Dominanz der Vorwochen sortiert sich langsam neu.
Auf Platz 4 bestätigt Tame Impala mit loser den starken Start und steigt in Woche zwei von 5 auf 4. Justin Bieber / Nicki Minaj halten sich mit beauty and a beat nach 42 Wochen weiter extrem stabil in der Top 5, auch wenn es diesmal leicht von 4 auf 5 nach unten geht. Der auffälligste frische Schub in der oberen Zone kommt von KATSEYE: animal springt von 12 auf 6 und erreicht damit eine neue Bestmarke. Zusammen mit dem höchsten Neueinstieg der Woche auf Platz 11 wird KATSEYE zu einem der zentralen Themen dieser Ausgabe.
Die Top 10 bleiben insgesamt prominent besetzt: Hugel / Imael Angel / Ultra Naté halten movin‘ to the sun auf Platz 7, Michael Jackson bleibt mit billie jean auf 8 in der oberen Tabellenhälfte, Drake steht mit janice stfu unverändert auf 9, und Olivia Rodrigo beschließt die Top 10 mit stupid song. Gerade diese Mischung aus aktuellen Pop-Gewinnern, langlebigen Streaming-Klassikern und Fan-getriebenen Rückläufen prägt die Woche sehr stark.
Der höchste Neueinstieg gehört klar KATSEYE: hootie frutti kommt direkt auf Platz 11 herein und verpasst die Top 10 nur knapp. Weiter unten folgen Karol G / Judeline / Rusowsky mit bby wow auf Platz 84, KATSEYE mit bel air auf 89, Ozuna / Omar Courtz mit zizi auf 91 und Phoebe Bridgers mit the outside auf 100. Das ist keine riesige Neueinsteigerwoche in der Breite, aber sie hat mit KATSEYE einen sehr klaren Schwerpunkt.
Die stärkste Aufwärtsbewegung schafft Steve Lacy: oh yeah? springt in seiner zweiten Woche von Platz 83 auf 27 und ist damit der höchste Aufsteiger der Woche. Auch einige Klassiker und Katalogtitel ziehen wieder kräftig an: Nirvana klettern mit smells like teen spirit von 79 auf 53, Rihanna steigt mit don’t stop the music von 97 auf 75, und Jennifer Lopez / Pitbull verbessern sich mit on the floor von 93 auf 74. Auf der anderen Seite gibt es bei mehreren Ariana-Titeln deutliche Rückgänge: big feelings, stay, kiss me und like i do verlieren spürbar, während petal und hate that i made you love me die starke Front weiter absichern.
Bei den Wiedereinstiegen ist Post Malone / Swae Lee mit sunflower auf Platz 46 am stärksten. Dahinter kehren Shawn Mendes mit treat you better auf 71, Prospa / Cloonee mit free your mind auf 72, Stella Lefty mit boston auf 77 und Disco Lines / Tinashe mit no broke boys auf 79 zurück. Die längste Chartpräsenz hält in dieser Woche The Weeknd mit blinding lights: 127 Wochen und weiterhin Platz 44 – das ist wieder einmal ein Beleg dafür, wie zäh sich echte Streaming-Dauerbrenner halten können.
Album-Charts #499
Auch bei den Alben bleibt Ariana Grande vorn: petal verteidigt Platz 1 und steht wie die Single inzwischen in Woche drei. Der Spitzenplatz wirkt stabil, aber direkt dahinter gibt es eine deutliche Erneuerung. KATSEYE steigen mit wild – ep neu auf Platz 2 ein, Phoebe Bridgers folgt mit lost weekend direkt auf Platz 3. Damit rücken zwei neue Veröffentlichungen sofort in die Top 3 und geben den Albumcharts dieser Woche ein frisches Gesicht.
Olivia Rodrigo fällt mit you seem pretty sad for a girl so in love nur leicht von 3 auf 4 und bleibt weiterhin sehr präsent. Drake verbessert sich mit iceman von 4 auf 5, während Charli XCX mit music, fashion, film von 5 auf 6 nachgibt. Ein weiterer starker Neueinstieg kommt von Jungle, deren sunshine direkt auf Platz 7 landet. BTS rutschen mit arirang von 6 auf 8, Madonna steht mit confessions II auf Platz 9, und Trippie Redd komplettiert die Top 10 mit dem Neueinstieg nda.
Die Albumcharts sind diese Woche deutlich stärker von Neueinstiegen geprägt als die Singles. Insgesamt schaffen es zwölf neue Titel in die Top 100. Neben KATSEYE, Phoebe Bridgers, Jungle und Trippie Redd in den Top 10 fallen besonders Marilyn Manson mit one assassination under god – chapter 2 auf Platz 19 und Ayra Starr mit starrgirl auf Platz 20 auf. In der zweiten Hälfte folgen unter anderem Nipsey Hussle / Bino Rideaux mit prolific auf 52, KiiiKiii mit whykiiikiii – ep auf 69, Fridayy mit tension auf 70, Script mit the user’s guide to being human auf 89, Masicka mit forever reign auf 99 und Kendo Kaponi mit apocalipto auf 100.
Bei den Aufsteigern gibt es an der Spitze ein enges Dreierbild: Lady Gaga steigt mit the fame monster von 73 auf 56, Taylor Swift verbessert sich mit 1989 von 90 auf 73, und Metallica klettern mit metallica von 98 auf 81 – jeweils 17 Plätze nach oben. Dazu kommen solide Gewinne für Olivia Rodrigo mit guts, Arctic Monkeys mit am, Frank Ocean mit blonde und Tame Impala mit deadbeat. Gerade im Mittelfeld sieht man dadurch viele langlebige Alben, die wieder etwas Luft bekommen.
Die größten Verluste treffen dagegen Twenty One Pilots, deren Live-Album more than we ever imagined (live in mexico city) von 25 auf 85 abstürzt. Auch Role Model, Five Finger Death Punch, Drake mit maid of honour, Davido und Flo müssen deutlich Federn lassen. Stray Kids fallen mit this & that nach dem hohen Einstieg von Platz 2 auf 12 und verlassen damit die Top 10, bleiben aber weiter in Schlagdistanz.
Bei den Wiedereinstiegen dominiert ein Klassiker: Pink Floyd kehren mit the dark side of the moon auf Platz 68 zurück. Außerdem ist Drake mit views wieder dabei, neu auf Platz 79. Die längste Chartpräsenz gehört diesmal Ed Sheeran: ÷ steht nach 397 Wochen auf Platz 61. Das ist eine dieser Zahlen, die man eigentlich zweimal lesen muss – fast acht Jahre Chartleben in den Worldcharts.
📊Highlights der Woche (Singles)
🔺 Höchster Aufsteiger:
Steve Lacy – oh yeah? steigt von Platz 83 auf Platz 27.
🆕 Höchster Neueinstieg:
KATSEYE – hootie frutti startet auf Platz 11.
🔁 Stärkster Re-Entry:
Post Malone / Swae Lee – sunflower kehrt auf Platz 46 zurück.
⏱ Längste Chartpräsenz:
The Weeknd – blinding lights, 127 Wochen.
🔥 Auffälligster Künstler der Woche:
Ariana Grande hält Platz 1 und sieben Titel in den Top 100, während KATSEYE mit animal, hootie frutti und bel air die dynamischste Story der Woche liefert.
📊 Highlights der Woche (Alben)
🔺 Höchster Aufsteiger:
Geteilter Spitzenwert: Lady Gaga – the fame monster von 73 auf 56, Taylor Swift – 1989 von 90 auf 73 und Metallica – metallica von 98 auf 81.
🆕 Höchster Neueinstieg:
KATSEYE – wild – ep startet auf Platz 2.
🔁 Stärkster Re-Entry:
Pink Floyd – the dark side of the moon kehrt auf Platz 68 zurück.
⏱ Längste Chartpräsenz:
Ed Sheeran – ÷, 397 Wochen.
🔥 Auffälligster Künstler der Woche:
KATSEYE setzen mit wild – ep direkt auf Platz 2 ein und sind damit nicht nur bei den Singles, sondern auch bei den Alben der auffälligste frische Impuls dieser Ausgabe.
Die Texte dieser Seite wurden durch KI erstellt!