Single-Charts #1395
Tame Impala verteidigen mit loser die Spitze der Worldcharts. Der Titel bleibt zum 4.Mal in Folge auf Platz 1 und hält damit die starke Konkurrenz weiter hinter sich. Direkt dahinter setzt ADÉLA den wichtigsten Angriff der Woche: ain’t in la steigt von Platz 4 auf Platz 2 und erreicht damit eine neue Bestmarke. Ariana Grande rutscht mit hate that i made you love me von 2 auf 3, bleibt aber weiter im engsten Spitzenfeld.
Die Top 5 zeigen insgesamt eher Stabilität als Umbruch. Shakira / Burna Boy geben mit dai dai nur leicht von 3 auf 4 nach, während Justin Bieber / Nicki Minaj mit beauty and a beat auf Platz 5 stehen bleiben. Dahinter halten Hugel / Imael Angel / Ultra Naté mit movin‘ to the sun Platz 6, bevor Dua Lipa mit training season von Platz 12 auf 7 wieder deutlich in Richtung Spitze zieht.
In den Top 10 bleibt auch der Mix aus aktuellen Fanbase-Titeln und Katalogklassikern auffällig. Drake steht mit janice stfu auf Platz 8, Olivia Rodrigo mit stupid song auf Platz 9, und Michael Jackson kehrt mit billie jean von Platz 11 in die Top 10 zurück. Direkt dahinter folgt der auffälligste Sprung im oberen Bereich: ADÉLA klettert mit nicole kidman von Platz 54 auf Platz 11 und hat damit gleich zwei Titel unmittelbar an der Spitze der Liste.
Der höchste Aufsteiger innerhalb der sichtbaren Top 100 ist diesmal TLC – no scrubs. Der Klassiker springt von Platz 98 auf Platz 49 und gewinnt damit 49 Positionen. Ebenfalls stark nach oben geht es für ADÉLA mit nicole kidman von 54 auf 11, für Imael Angel mit bad times von 81 auf 45 und für Dua Lipa mit training season von 12 auf 7. Das zeigt: Die Woche gehört nicht nur den stabilen Spitzenreitern, sondern auch mehreren klaren Rückeroberungen innerhalb der Liste.
Die Neueinstiege beginnen diesmal spät in der Top 100. Höchster neuer Titel ist BLESSD / ANUEL AA – capcana cocoa auf Platz 97. Dahinter starten Jhené Aiko mit ghost auf Platz 98 und Omar Courtz mit luces de colores auf Platz 99. Deutlich sichtbarer sind die Re-Entries: TOVE LO – talking body kehrt auf Platz 48 zurück, The Police stehen mit every breath you take wieder auf Platz 50, Radiohead mit creep auf Platz 57 und Bruno Mars mit locked out of heaven auf Platz 64.
Auf der Verliererseite fällt besonders die kurze Dolly-Parton-Welle der Vorwoche zurück. jolene rutscht von Platz 29 auf 84, während 9 to 5 und islands in the stream bereits aus den Top 100 verschwinden. Auch Steve Lacy verliert mit oh yeah? deutlich von Platz 46 auf 71. Der stärkste Absteiger innerhalb der Top 100 ist DOLLY PARTON – jolene mit einem Rückgang von Platz 29 auf 84.
Die längste Chartpräsenz hält weiter WEEKND – blinding lights. Nach 131 Wochen steht der Song auf Platz 51 und bleibt damit der Dauerläufer der Singles. Insgesamt ist Ausgabe 1395 eine Woche der Verteidigung an der Spitze, aber mit klarer Bewegung direkt dahinter: Tame Impala bleiben vorn, ADÉLA rückt massiv nach, und mehrere Klassiker nutzen die Woche für ein Comeback.
Album-Charts #503
Auch in den Albumcharts bleibt die Nummer 1 unverändert: ADÉLA verteidigt mit prima Platz 1. Das Album steht erst in seiner zweiten Woche in der Liste, behauptet sich aber direkt vor großen Namen. Ariana Grande verbessert sich mit petal von Platz 3 auf Platz 2, Olivia Rodrigo folgt mit you seem pretty sad for a girl so in love auf Platz 3, und Drake steigt mit iceman von 6 auf 4.
Der höchste Neueinstieg der Albumcharts ist JHENÉ AIKO – westside whimsy auf Platz 5. Damit bringt Jhené Aiko direkt frische Bewegung in die Top 5. Dahinter halten sich BTS mit arirang auf Platz 6 und Nemzzz mit locked in auf Platz 7, während Olivia Dean mit the art of loving Platz 8 verteidigt. Taylor Swift steigt mit the life of a showgirl von 11 auf 9 und kehrt damit in die Top 10 zurück.
Ein besonderer Blick gilt Platz 11: Harry Styles springt mit kiss all the time. disco, occasionally. von 24 auf 11 und kratzt damit an den Top 10. Gleichzeitig fällt Beyoncé mit b’day deutlich von Platz 2 auf 20 zurück. Die obere Albumhälfte ist dadurch spürbar neu sortiert: vorn bleibt ADÉLA stabil, aber dahinter wechseln sich Aufsteiger, frische Einstiege und starke Katalogtitel ab.
Der höchste Aufsteiger innerhalb der Top 100 ist SLAYYYTER – wor$t girl in america. wor$t girl in america klettert von Platz 73 auf Platz 37 und gewinnt 36 Positionen. Stark nach oben geht es außerdem für Taylor Swift mit midnights von 92 auf 59. Der stärkste Re-Entry ist KANYE WEST – my beautiful dark twisted fantasy auf Platz 55.
Die Neueinstiegsgruppe ist in den Alben deutlich prominenter als bei den Singles. Neben Jhené Aiko starten Bonobo mit distance in static auf Platz 13, Evan mit death of me auf Platz 43, Kizaru mit ca$hey auf Platz 52, Kai Angel mit shh! auf Platz 79 und Camilo mit para cuando sean mayores auf Platz 80. Später kommen außerdem Ezra Collective, D.O., Myke Towers und FKJ neu dazu.
Bei den Dauerbrennern bleibt ED SHEERAN – ÷ das Maß der Dinge: 401 Wochen und Platz 54 zeigen, wie fest der Titel weiterhin in den Albumcharts verankert ist. Ebenfalls bemerkenswert langlebig sind Taylor Swift mit folklore nach 306 Wochen, The Weeknd mit after hours nach 260 Wochen und Olivia Rodrigo mit sour nach 276 Wochen.
Das Album-Fazit: ADÉLA hält mit prima die Spitze und bleibt zugleich bei den Singles stark vertreten. Gleichzeitig bringen Jhené Aiko, Bonobo und mehrere weitere Neueinstiege frische Impulse, während Katalogalben von Ed Sheeran, Taylor Swift, The Weeknd, Nirvana und Pink Floyd weiterhin das Fundament der Liste bilden.
📊Highlights der Woche (Singles)
🔺 Höchster Aufsteiger:
TLC – no scrubs steigt von Platz 98 auf Platz 49 und gewinnt damit 49 Positionen.
🆕 Höchster Neueinstieg:
BLESSD / ANUEL AA – capcana cocoa startet auf Platz 97.
🔁 Stärkster Re-Entry:
TOVE LO – talking body kehrt auf Platz 48 zurück.
⏱ Längste Chartpräsenz:
WEEKND – blinding lights steht nach 131 Wochen auf Platz 51.
🔥 Auffälligste Single-Story der Woche:
TAME IMPALA
verteidigen Platz 1, während ADÉLA
mit zwei Titeln bis Platz 11 massiv Druck aufbaut.
📊 Highlights der Woche (Alben)
🔺 Höchster Aufsteiger:
SLAYYYTER – wor$t girl in america springt von Platz 73 auf Platz 37 und gewinnt damit 36 Positionen.
🆕 Höchster Neueinstieg:
JHENÉ AIKO – westside whimsy
startet auf Platz 5.
🔁 Stärkster Re-Entry:
KANYE WEST – my beautiful dark twisted fantasy kehrt auf Platz 55 zurück.
⏱ Längste Chartpräsenz:
ED SHEERAN – ÷ steht nach 401 Wochen auf Platz 54.
🔥 Auffälligste Album-Story der Woche:
ADÉLA verteidigt mit prima die Albumspitze und steht gleichzeitig mit ain’t in la auf Platz 2 der Singles.
Die Texte dieser Seite wurden durch KI erstellt!