Do.. Okt. 29th, 2026

Worldcharts TOP 100 vom 29.10.2026

29. Oktober 2026

Ausgabe 1401/509 · Woche 44/2026 – In den Singles löst Tate McRae ADÉLA an der Spitze ab. Bei den Alben ist der Wechsel noch deutlicher: LISA und Yeat belegen mit zwei Neueinstiegen sofort die ersten beiden Plätze. Dahinter bleibt vieles vertraut, doch weiter unten sorgen große Sprünge, sieben Single-Wiedereinstiege und insgesamt 20 neue Titel für reichlich Bewegung.

Tate McRae steigt mit „housewife“ von Platz 2 auf Platz 1. Der Titel braucht dafür nur zwei Chartwochen und erreicht bereits seine erste Spitzenposition. ADÉLA gibt „nicole kidman“ nach sieben Wochen an der Spitze ab und fällt auf Rang 2, bleibt mit „ain’t in la“ auf Platz 3 aber gleich doppelt in den ersten drei vertreten.

Olivia Rodrigo und Chappell Roan rutschen mit „expectations“ von 3 auf 4. Ashe verbessert „stop the wedding!“ um zwei Positionen auf Platz 5 und erreicht in der sechsten Chartwoche einen neuen Peak. KAROL G, Judeline und Rusowsky halten „bby wow“ unverändert auf Rang 6. Taylor Swifts „patient zero“ verliert zwei Plätze und steht nun auf 7.

HUGEL, Imael Angel und Ultra Naté kehren mit „movin‘ to the sun“ von Platz 11 auf 8 in die Top 10 zurück. Shakira und Burna Boy machen mit „dai dai“ sechs Plätze gut und erreichen Rang 9. Olivia Rodrigos „stupid song“ bleibt auf Platz 10. Damit stehen weiterhin mehrere Titel mit früheren Nummer-eins-Platzierungen in der Spitzengruppe, doch die aktuelle Nummer 1 gehört erstmals „housewife“.

Der höchste Neueinstieg folgt erst auf Platz 21. JADE startet dort mit „angel of my dreams“. K/DA, League of Legends, I-DLE, Mimi Webb, Sophie Powers, Miyeon und Soyeon bringen „firestarter“ gemeinsam auf Rang 26. LISA steigt mit „tarantino“ auf 49 ein. Vier weitere neue Titel verteilen sich auf die Plätze 66, 87, 91 und 97. Insgesamt zählt die Woche sieben Neueinstiege.

Ungewöhnlich stark ist diesmal die Gruppe der Wiedereinsteiger. Tate McRae kehrt mit „sports car“ auf Platz 41 und mit „just keep watching“ auf 47 zurück. LISA steht mit „sawadika“ wieder auf 67, Michael Jackson mit „beat it“ auf 70. Tiakola, Bad Bunny und Harry Styles komplettieren die sieben Rückkehrer. Bad Bunnys „dtmf“ bringt es dabei bereits auf 92 Chartwochen.

Der größte Sprung gelingt Stella Lefty. „boston“ steigt von Platz 72 auf 43 und gewinnt 29 Ränge. Season 25 verbessert „shotta’s.“ von 62 auf 36, Radioheads „creep“ von 69 auf 46. Theodora und Billie Eilish legen jeweils 16 Positionen zu. Auf der anderen Seite fällt „flower in a hurricane“ von Justice, Tame Impala, SZA, King Gizzard und The Lizard Wizard von Platz 12 auf 89. Der Titel verliert damit 77 Ränge.

Bei den Dauerläufern baut The Weeknd den Vorsprung weiter aus. „blinding lights“ steht in Woche 137 auf Platz 45. Billie Eilish kommt mit „birds of a feather“ auf 122 Wochen und verbessert sich zugleich von 96 auf 80. Zara Larssons „lush life“ ist seit 116 Wochen dabei, „die with a smile“ von Lady Gaga und Bruno Mars seit 113. Benson Boones „beautiful things“ scheidet nach 135 Wochen aus den Top 100 aus.

LISA steigt mit „press play“ direkt auf Platz 1 ein. Gleich dahinter folgt der nächste Neueinstieg: Yeat und Lifestyle Corporation beginnen mit „luh leakyz vol. 1“ auf Rang 2. Zwei neue Alben übernehmen damit auf Anhieb die komplette Doppelspitze.

ADÉLA fällt mit „prima“ von Platz 2 auf 3, Ariana Grandes „petal“ von 3 auf 4 und Olivia Rodrigos „you seem pretty sad for a girl so in love“ von 4 auf 5. Der bisherige Spitzenreiter Fontaines D.C. gibt mit „dopamine chamber“ fünf Positionen ab und steht nun auf Rang 6. Drake hält „iceman“ auf 7, Taylor Swift „the life of a showgirl“ auf 8.

Auf Platz 9 gelingt Anderson .Paak und Cordae mit „heavy is the crown“ der dritte Neueinstieg innerhalb der Top 10. Drakes „habibti“ fällt von 7 auf 10. Damit besteht die Spitzengruppe aus drei neuen Alben, während fünf weitere Titel nur jeweils einen Platz nachgeben. Der starke Umbruch an der Spitze zieht sich also nicht durch die gesamte Top 10.

Michael Kiwanuka startet mit „fudge“ auf Platz 17. K/DA und League of Legends Music folgen mit „firestarter“ auf 23. Weitere Neueinstiege kommen von Tony Iommi und Jorn auf 35, John Legend auf 38 sowie von den Doors, Paulo Londra, Tini, La Fève, NMIXX und Victor Mendivil. Insgesamt gibt es 13 neue Alben.

Vier Alben kehren in die Liste zurück. My Chemical Romance erreicht mit „the black parade“ Platz 37. Amy Winehouses „back to black“ steht wieder auf 51 und bringt es inzwischen auf 28 Chartwochen. RAYE kehrt mit „this music may contain hope.“ auf 54 zurück, Fontaines D.C. mit „romance“ auf 67. Amy Winehouse ist damit der stärkste Wiedereinstieg dieser Woche.

Der größte Aufsteiger ist Taylor Swift. „midnights“ springt von Platz 93 auf 32 und gewinnt 61 Positionen. Das Album steht bereits in seiner 179. Chartwoche. Sades „the best of“ verbessert sich von 80 auf 65, SZA mit „sos“ von 72 auf 60. Tate McRae steigt mit „so close to what???“ um elf Plätze auf Rang 21.

Auch die stärksten Verluste fallen deutlich aus. Angèles „instinct“ rutscht von Platz 18 auf 99. Avalanches verlieren mit „no bad memories“ 38 Positionen und stehen nun auf 69. Taylor Swifts „folklore“ fällt von 46 auf 80, bleibt mit 312 Wochen aber eines der langlebigsten Alben der Liste.

Den Langstreckenrekord hält weiterhin Ed Sheeran. „÷“ steht in Woche 407 auf Platz 56. Dahinter folgen „folklore“ mit 312 Wochen, Olivia Rodrigos „sour“ mit 282 und „after hours“ von The Weeknd mit 266 Wochen. Diese Titel bilden den ruhigen Gegenpol zu einer Woche, in der gleich zwei Neueinstiege die Spitze besetzen.


Zehn Highlights der Woche

Singles: fünf Highlights

Höchster Aufsteiger

STELLA LEFTY – „boston“
72→43 (+29), 20 Chartwochen und eine neue Höchstposition.

Höchster Neueinstieg

JADE – „angel of my dreams“
Neu auf Platz 21 und damit der höchste der sieben Single-Neueinstiege.

Stärkster Wiedereinstieg

TATE MCRAE – „sports car“
Zurück auf Platz 41; insgesamt 36 Chartwochen und bisherige Höchstposition 9.

Längste Chartpräsenz

WEEKND – „blinding lights“
137 Wochen in den Charts; diese Woche auf Platz 45, Bestmarke Platz 1.

Geschichte der Woche

TATE MCRAE übernimmt die Spitze
„housewife“ steigt in der zweiten Chartwoche von Platz 2 auf 1 und löst ADÉLA ab.

Alben: fünf Highlights

Höchster Aufsteiger

TAYLOR SWIFT – „midnights“
93→32 (+61), 179 Chartwochen und bisherige Höchstposition 1.

Höchster Neueinstieg

LISA – „press play“
Neu auf Platz 1: Der höchste der 13 Album-Neueinstiege übernimmt sofort die Spitze.

Stärkster Wiedereinstieg

AMY WINEHOUSE – „back to black“
Zurück auf Platz 51; insgesamt 28 Chartwochen und Bestmarke Platz 18.

Längste Chartpräsenz

ED SHEERAN – „÷“
407 Wochen in den Charts; diese Woche auf Platz 56, Bestmarke Platz 1.

Geschichte der Woche

Zwei Neueinstiege bilden die Doppelspitze
LISA startet auf Platz 1, Yeat und Lifestyle Corporation direkt dahinter auf Platz 2.

Die Nummer 1 der Singles im Video

Tate McRae – „housewife“ · Platz 1, 2 Wochen in den Charts

Die Nummer 1 der Alben als Playlist

LISA – „press play“ · Platz 1, neu in den Charts

Transparenzhinweis: Diese Wochenauswertung wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz auf Grundlage der bereitgestellten Chartdaten erstellt und redaktionell geprüft.