Do.. Nov. 5th, 2026

Worldcharts TOP 100 vom 05.11.2026

4. November 2026

Ausgabe 1402/510 · Woche 45/2026 · 5. November 2026 – Tate McRae hält die Single-Spitze, doch dahinter rückt Michael Jacksons „thriller“ als Wiedereinsteiger bis auf Platz 8 vor. Bei den Alben dreht sich die Spitze vollständig: ADÉLA übernimmt von LISA, während Gracie Abrams von 68 auf 9 schießt. Die Listen enthalten acht neue Singles und 14 neue Alben.

Tate McRae verteidigt mit „housewife“ Platz 1. In der dritten Chartwoche bleibt der Song vor ADÉLAs „nicole kidman“, das ebenfalls seine Vorwochenposition hält. KAROL G, Judeline und Rusowsky verbessern „bby wow“ von 6 auf 3 und erreichen damit einen neuen Höchststand. ADÉLAs zweiter Titel „ain’t in la“ fällt von 3 auf 4; Ashe bleibt mit „stop the wedding!“ auf 5. HUGEL, Imael Angel und Ultra Naté steigen mit „movin‘ to the sun“ auf 6, Taylor Swift hält Platz 7.

Den auffälligsten Wechsel in der Spitzengruppe liefert Michael Jackson: „thriller“ kehrt auf Platz 8 zurück und verbessert mit diesem Wiedereinstieg zugleich seine bisherige Bestmarke. Justin Bieber und Nicki Minaj steigen mit „beauty and a beat“ von 15 auf 9; Olivia Rodrigos „the cure“ rückt von 11 auf 10. Jacksons „billie jean“ steht zudem auf 11 und „beat it“ nach einem Sprung von 70 auf 57 ebenfalls wieder deutlich höher.

Der erste neue Titel taucht erst auf Platz 48 auf: Gracie Abrams debütiert mit „here you come, there you go“. Evanescence folgen mit „bring me to life“ auf 56, ILLIT mit „you’re under arrest“ auf 63 und Viktor Sheen mit „stíny“ auf 67. Yolamascara, das Gemeinschaftsprojekt um Triangle des Bermudes und L2B, Mauvais Djo sowie Nelly Furtado füllen die weiteren Debütplätze. Insgesamt kommen acht Singles neu hinzu, sechs kehren zurück.

Unter den Rückkehrern stehen neben „thriller“ Ray Parker Jr. mit „ghostbusters“ auf 45, The Weeknd und Daft Punk mit „starboy“ auf 61 sowie „this is halloween“ und „spooky, scary skeletons“ auf 71 und 73. Djo bringt „end of beginning“ zurück auf 76. Die Häufung dieser Titel fällt unmittelbar auf; über ihren Anlass sagt die Tabelle selbst allerdings nichts aus.

Harry Styles macht mit „coming up roses“ den größten Positionssprung: von 78 auf 26, also 52 Plätze. Das ist zugleich ein neuer Peak für den Song. „flower in a hurricane“ von Justice, Tame Impala, SZA und King Gizzard & The Lizard Wizard erholt sich von 89 auf 43; Jamie Millers „babydoll“ steigt von 56 auf 17. In Gegenrichtung fällt Stella Leftys „boston“ von 43 auf 89, der größte Verlust innerhalb der aktuellen Liste. JADEs „angel of my dreams“ rutscht nach dem Debüt auf 21 nun auf 55; Olivia Rodrigo und Chappell Roan fallen mit „expectations“ von 4 auf 20.

Aus den Top 100 verschwinden unter anderem Lisas „tarantino“, zuletzt auf 98, K/DAs „firestarter“, zuletzt auf 26, und Drakes „quebec“, zuletzt auf 92. Der längste aktuelle Lauf gehört weiterhin The Weeknd: „blinding lights“ steht mit 138 Chartwochen auf Platz 32 und hat sich gegenüber der Vorwoche um 13 Ränge verbessert. Billie Eilish erreicht mit „birds of a feather“ 123 Wochen, Zara Larssons „lush life“ 117 und „die with a smile“ von Lady Gaga und Bruno Mars 114 Wochen.

ADÉLAs „prima“ steigt von Platz 3 auf 1. Ariana Grande folgt mit „petal“ von 4 auf 2, Olivia Rodrigo mit „you seem pretty sad for a girl so in love“ von 5 auf 3. Drake verbessert „iceman“ von 7 auf 4, Fontaines D.C. rücken mit „dopamine chamber“ auf 5 vor. Die bisherige Nummer 1, Lisas „press play“, fällt nach zwei Chartwochen auf Platz 7; Yeat und Lyfestyle Corporation geben mit „luh leakyz vol. 1“ acht Plätze ab und stehen auf 10.

Zwischen diese Bewegungen setzen Queens of the Stone Age mit „perfecth“ den höchsten Neueinstieg auf Platz 6. Taylor Swifts „the life of a showgirl“ bleibt auf 8. Den spektakulärsten Aufstieg liefert Gracie Abrams: „daughter from hell“ springt von 68 auf 9, ein Gewinn von 59 Positionen. Das Album war früher bereits auf Platz 3; der Sprung ist also keine neue persönliche Bestmarke.

Hinter den Top 10 beginnt Dominic Fike mit „how to quit smoking“ auf 11. BigXthaPlug kommt mit „better over time“ auf 20, Nickelback mit „everything under the sun“ auf 23 und ILLIT mit „break even – ep“ auf 24. Mariah Carey startet mit „glitter“ auf 33, Nettspend auf 40 und Editors auf 50. Auch auf der zweiten Chartseite stehen Debüts, darunter Mylène Farmer auf 56, JAŸ-Z und Kanye West auf 75 sowie Yello auf 77. Insgesamt zählt die Albenliste 14 Neueinstiege.

Die beiden Wiedereinstiege liegen darunter: Omah Lays „clarity of mind“ kehrt auf 55 zurück, EsDeeKids „rebel“ auf 78. Ariana Grandes „dangerous woman“ gewinnt unter den fortlaufend platzierten Alben 37 Ränge und erreicht 53; Lana Del Reys „ultraviolence“ steigt von 91 auf 73. Taylor Swifts „midnights“ nimmt dagegen den Weg von 32 auf 54, obwohl es bereits seine 180. Chartwoche erreicht.

Den größten Sturz verzeichnet Amy Winehouses „back to black“: von 51 auf 99. Miley Cyrus fällt mit „bass persuades“ von 45 auf 86, My Chemical Romance mit „the black parade“ von 37 auf 74. Ganz aus den Top 100 scheiden unter anderem Dua Lipas „future nostalgia“ nach 173 Chartwochen, Metallicas „metallica“ sowie K/DA und League of Legends Music mit „firestarter“ aus. Die Aussteigerliste nennt außerdem die Doors, zuletzt auf 70, und Paulo Londra, zuletzt auf 75.

Ed Sheerans „÷“ bleibt mit 408 Wochen der Dauerläufer der Albenliste und steht diesmal auf Platz 70. Taylor Swifts „folklore“ hält sich in Woche 313 auf 80, Olivia Rodrigos „sour“ in Woche 283 auf 35. The Weeknds „after hours“ steht mit 267 Wochen auf 28. Gerade zwischen diesen langjährigen Titeln und den 14 Debüts ist der Unterschied in dieser Woche groß; an der Spitze hat sich trotzdem ein bereits platziertes Album durchgesetzt.


Zehn Highlights der Woche

Singles: fünf Highlights

Größter Aufstieg

HARRY STYLES – „coming up roses“
Von 78 auf 26: 52 Plätze gewonnen, neuer Peak in Chartwoche 4.

Höchster Neueinstieg

GRACIE ABRAMS – „here you come, there you go“
Neu auf Platz 48; insgesamt acht neue Singles.

Höchster Wiedereinstieg

MICHAEL JACKSON – „thriller“
Zurück auf Platz 8, in Chartwoche 13 mit neuer Bestmarke.

Längste Chartpräsenz

WEEKND – „blinding lights“
138 Wochen in den Charts, aktuell Platz 32; bester Rang: 1.

Größter Rückschritt

STELLA LEFTY – „boston“
Von 43 auf 89: 46 Plätze verloren.

Alben: fünf Highlights

Größter Aufstieg

GRACIE ABRAMS – „daughter from hell“
Von 68 auf 9: 59 Plätze gewonnen, bisheriger Peak 3.

Höchster Neueinstieg

QUEENS OF THE STONE AGE – „perfecth“
Neu auf Platz 6, der höchste von 14 Album-Neueinstiegen.

Höchster Wiedereinstieg

OMAH LAY – „clarity of mind“
Zurück auf Platz 55, insgesamt 4 Chartwochen; Peak 29.

Längste Chartpräsenz

ED SHEERAN – „÷“
408 Chartwochen, aktuell Platz 70; bester Rang: 1.

Neue Nummer 1

ADÉLA – „prima“
Von 3 auf 1 in der 9. Chartwoche; Lisas „press play“ fällt auf 7.

Transparenzhinweis: Diese Wochenauswertung wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz auf Grundlage der bereitgestellten Chartdaten erstellt und redaktionell geprüft.