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Worldcharts TOP 100 vom 23.07.2026

23. Juli 2026

Ariana Grande bleibt mit hate that i made you love me die klare Nummer 1 der Worldcharts. Der Titel steht nun in seiner achten Chartwoche weiterhin an der Spitze und hält Shakira und Burna Boy mit dai dai erneut auf Platz 2. Die Top 2 sind damit stabil, doch direkt dahinter gibt es die auffälligste Bewegung im Spitzenfeld: Oasis klettern mit wonderwall von Platz 8 auf Platz 3 und erreichen damit einen neuen Peak.

Hinter diesem Dreikampf sortiert sich die obere Tabellenregion neu. Justin Bieber und Nicki Minaj geben mit beauty and a beat leicht von Platz 3 auf Platz 4 nach, während Michael Jackson mit billie jean unverändert auf Platz 5 bleibt. Olivia Rodrigo ist weiterhin stark vertreten, verliert mit stupid song aber zwei Plätze und steht nun auf Rang 6. Drake folgt mit janice stfu auf Platz 7, Olivia Rodrigo hält mit the cure Platz 8.

Die Top 10 werden in dieser Woche durch zwei Aufsteiger abgerundet: Hugel, Imael Angel und Ultra Naté verbessern sich mit movin‘ to the sun von Platz 16 auf Platz 9, während Dave und Tems mit raindance von Platz 13 auf Platz 10 zurück in die erste Tabellenzeile drängen. Gerade movin‘ to the sun wirkt wie einer der Songs, die nach einigen Wochen Anlauf nun richtig in der Breite angekommen sind.

Der größte Sprung der Woche kommt allerdings nicht aus den Top 10, sondern knapp dahinter: Fat Papi und prodshushy steigen mit freaked out von Platz 42 auf Platz 16 und gewinnen damit 26 Positionen. Damit löst der Titel Oasis als stärksten Aufsteiger der Vorwoche ab und ist diesmal die sichtbarste Dynamikgeschichte der Singles-Liste. Ebenfalls deutlich nach oben geht es für Anotr und 54 Ultra mit talk to you, das von Platz 43 auf Platz 27 steigt.

Bei den Neueinstiegen bleibt die Woche vergleichsweise zurückhaltend. Höchster neuer Titel ist Gracie Abrams mit good reason auf Platz 46. Dahinter folgen Victony mit slick auf Platz 84 und Pupsies mit misery. auf Platz 96. Das ist kein massiver Neueinstiegsblock, sondern eher eine Woche, in der bestehende Titel und Rückkehrer das Bild stärker prägen als frische Starts.

Besonders auffällig ist der starke Wiedereinstieg von BTS: normal kehrt auf Platz 28 zurück und ist damit der stärkste Re-Entry der Singles-Charts. Auch Gracie Abrams ist in dieser Kategorie präsent, denn look at my life kommt auf Platz 55 zurück und hit the wall auf Platz 70. Dazu stehen Klassiker und Katalogtitel wie The Police mit every breath you take, Bad Bunny mit tití me preguntó, Fleetwood Mac mit dreams und Shakira mit hips don’t lie wieder in den Top 100.

Bei den Mehrfachplatzierungen bleibt Olivia Rodrigo eine zentrale Kraft. Sie bringt mit stupid song, the cure, drop dead, honeybee und maggots for brains gleich fünf Songs unter. Michael Jackson, Drake und Bad Bunny sind ebenfalls mehrfach vertreten. Gleichzeitig zeigt der Blick auf Future, dass der Albumeffekt der Vorwoche bei den Singles deutlich abkühlt: Mehrere Titel verlieren kräftig oder fallen aus den Top 100, während sein Album bei den Alben nun ganz oben ankommt.

Die längste Chartpräsenz gehört weiterhin einem modernen Dauerbrenner: The Weeknd steht mit blinding lights nach 123 Wochen auf Platz 54. Dahinter bleiben Songs wie Benson Boone mit beautiful things, Vance Joy mit riptide und Billie Eilish mit birds of a feather Beispiele dafür, wie stabil Streaming-Katalogtitel im unteren und mittleren Bereich der Worldcharts bleiben können.

Future übernimmt mit the real me die Spitze der Albumcharts. Nach dem Einstieg auf Platz 3 in der Vorwoche steigt das Album nun auf Platz 1 und erreicht damit einen neuen Peak. Der Wechsel an der Spitze ist besonders interessant, weil die Singles aus dem Album nicht mehr dieselbe Wucht wie in der Startwoche zeigen, das Gesamtprojekt als Album aber nun den höchsten Punkt erreicht.

Olivia Rodrigo fällt mit you seem pretty sad for a girl so in love von Platz 1 auf Platz 2, bleibt aber weiterhin sehr stark. Drake verbessert sich mit iceman auf Platz 3, während Madonna mit confessions II von Platz 2 auf Platz 4 nachgibt. BTS steigen mit arirang auf Platz 5, Michael Jackson folgt mit thriller auf Platz 6.

Die Top 10 zeigen insgesamt mehr Umschichtung als einen kompletten Umbruch. Sienna Spiro rutscht mit visitor auf Platz 7, die Rolling Stones verbessern sich mit foreign tongues auf Platz 8, Olivia Dean hält mit the art of loving den Anschluss auf Platz 9, und Taylor Swift klettert mit the life of a showgirl zurück in die Top 10. Damit bleibt die Spitzengruppe eine Mischung aus aktuellen Projekten, starken Popnamen und langlebigen Katalogeffekten.

Die größte Aufwärtsbewegung der Albumcharts liefert diesmal ein Klassiker: Oasis springen mit (what’s the story) morning glory? von Platz 55 auf Platz 21 und gewinnen damit 34 Positionen. Der starke Singles-Lauf von wonderwall spiegelt sich damit auch beim zugehörigen Album wider. Aus einem Songmoment wird hier eine breitere Album- und Katalogbewegung.

Der höchste Neueinstieg der Woche geht an Gracie Abrams. daughter from hell startet auf Platz 36 und steht damit klar vor allen weiteren neuen Alben. Auf Platz 47 folgt Bella Kay mit my reckless abandon, später steigen unter anderem Steve Lacy mit oh yeah?, Motionless In White mit decades, Tory Lanez mit made you think i was gone …but, ein Soundtrack zu the odyssey, Rick Ross mit set in stone, Eartheater mit heavenly body: if i’m the bottle you’re the messa und My Chemical Romance mit the black parade neu ein.

Bei den Wiedereinstiegen steht J. Cole an erster Stelle: the fall-off kehrt auf Platz 65 zurück und ist damit der stärkste Re-Entry der Woche. Weitere Rückkehrer kommen von sehr unterschiedlichen Seiten des Marktes: der Soundtrack zu mamma mia! auf Platz 70, Rihanna mit loud auf Platz 73, Ariana Grande mit sweetener auf Platz 74, Taylor Swift mit lover auf Platz 79 und Gracie Abrams mit the secret of us auf Platz 80.

Die Albumliste bleibt außerdem stark von großen Katalogen geprägt. Taylor Swift ist mit sechs Alben vertreten, darunter the life of a showgirl, the tortured poets department, 1989, folklore, lover und midnights. Ariana Grande bringt fünf Alben unter, Drake und The Weeknd jeweils vier. Diese Breite zeigt, dass die Albumcharts nicht nur von den wöchentlichen Starts leben, sondern stark von Fanbindung und dauerhafter Streamingnutzung getragen werden.

Die längste Chartpräsenz bleibt ein Rekord der Pop-Streaming-Ära: Ed Sheeran steht mit ÷ nach 393 Wochen auf Platz 53. Auch Fleetwood Mac mit rumours, The Weeknd mit after hours und starboy, Olivia Rodrigo mit sour sowie ABBA mit gold – greatest hits zeigen, dass große Katalogtitel weiterhin Woche für Woche eine verlässliche Rolle spielen.

📊Highlights der Woche (Singles)

🔺 Höchster Aufsteiger:
Fat Papi / prodshushyfreaked out steigt von Platz 42 auf Platz 16 und gewinnt damit 26 Positionen.

🆕 Höchster Neueinstieg:
Gracie Abramsgood reason steigt neu auf Platz 46 ein.

🔁 Stärkster Re-Entry:
BTSnormal kehrt auf Platz 28 zurück.

⏱ Längste Chartpräsenz:
The Weekndblinding lights steht nach 123 Wochen auf Platz 54.

🔥 Auffälligster Künstler der Woche:
Oasis wachsen mit wonderwall bis auf Platz 3 weiter, während Ariana Grande die Spitze hält.

📊 Highlights der Woche (Alben)

🔺 Höchster Aufsteiger:
Oasis(what’s the story) morning glory? springt von Platz 55 auf Platz 21 und gewinnt damit 34 Positionen.

🆕 Höchster Neueinstieg:
Gracie Abramsdaughter from hell startet auf Platz 36.

🔁 Stärkster Re-Entry:
J. Colethe fall-off kehrt auf Platz 65 zurück.

⏱ Längste Chartpräsenz:
Ed Sheeran÷ steht nach 393 Wochen auf Platz 53.

🔥 Auffälligster Künstler der Woche:
Future übernimmt mit the real me die Nummer 1, während Oasis den stärksten Katalogschub der Woche liefern und Gracie Abrams bei Singles und Alben neu sichtbar wird.

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