Fr.. Sep. 4th, 2026

Worldcharts TOP 100 vom 03.09.2026

4. September 2026

An der Spitze der Single-Charts bleibt Tame Impala mit loser. Der Titel verteidigt Platz 1 in seiner vierten Chartwoche und bestätigt damit den Führungswechsel der Vorwoche. Direkt dahinter bleibt die obere Zone bemerkenswert stabil: Shakira / Burna Boy halten mit dai dai Platz 2, Ariana Grande bleibt mit hate that i made you love me auf Platz 3. Alle drei Songs hatten bereits Platz 1 erreicht – die Spitze wirkt also nicht neu sortiert, sondern gefestigt.

Der emotionale Mittelpunkt dieser Ausgabe liegt trotzdem auf Platz 4: Dolly Parton steigt nach ihrem Tod am 25.08.2026 mit Jolene direkt neu in die Top 5 ein. Dass einer ihrer bekanntesten Klassiker sofort bis auf Platz 4 schießt, ist eine eindrucksvolle Würdigung durch Hörerinnen und Hörer weltweit. Auch weitere Dolly-Titel schaffen den Sprung in die Charts und machen diese Woche zu einer klaren Erinnerungswoche für eine der prägendsten Stimmen der Country- und Popgeschichte.

Hinter diesem besonderen Neueinstieg rutschen einige Langläufer nur leicht zurück. Justin Bieber / Nicki Minaj geben mit beauty and a beat von Platz 4 auf 5 nach, bleiben nach 44 Wochen aber weiter außergewöhnlich stark. Hugel / Imael Angel / Ultra Naté stehen mit movin‘ to the sun auf Platz 6, Michael Jackson hält Billie Jean stabil auf Platz 7. Olivia Rodrigo klettert mit stupid song von 11 auf 8 zurück in die Top 10, während Drake mit janice stfu auf Platz 9 und KATSEYE mit animal auf Platz 10 die Spitzengruppe abrunden.

Die Dolly-Welle zieht sich deutlich durch die Single-Charts. Neben Jolene auf Platz 4 starten Dolly Parton mit 9 to 5 auf Platz 15 und Dolly Parton / Kenny Rogers mit Islands in the Stream auf Platz 16. Dazu kommen I Will Always Love You auf Platz 35, Coat of Many Colors auf Platz 68 und Here You Come Again auf Platz 95. Diese Streuung zeigt nicht nur einzelne Nostalgie, sondern echte Katalogtiefe: Balladen, Country-Klassiker und Pop-Crossover werden parallel wiederentdeckt.

Auch abseits von Dolly gibt es Bewegung. Jennie taucht, dank ihrer neuen EP, gleich mehrfach auf: less than a lover macht den stärksten regulären Sprung der Woche von Platz 98 auf Platz 51, dazu starten heaven auf Platz 54 und fallen angel auf Platz 56. Sienna Spiro verbessert sich mit great expectation von 31 auf 21 und mit pure von 94 auf 75. Olivia Rodrigo bleibt mit vier Titeln sichtbar, darunter der Neueinstieg serena joy auf Platz 38.

Der einzige Re-Entry der Woche kommt von Dua Lipa: Training Season kehrt auf Platz 32 zurück und erinnert daran, wie langlebig manche neuere Popnummern im Worldcharts-Umfeld bleiben. Noch länger hält sich allerdings weiterhin The Weeknd: Blinding Lights steht inzwischen bei 129 Wochen und führt damit erneut die Langläuferwertung an. Auch Benson Boone mit Beautiful Things, Vance Joy mit Riptide und Billie Eilish mit Birds of a Feather bleiben als Dauerbrenner präsent.

Bei den Alben bleibt Ariana Grande mit petal auf Platz 1. Das Album steht nun in Woche 5 und hält die Führung vor Olivia Rodrigo, deren you seem pretty sad for a girl so in love stabil auf Platz 2 bleibt. Drake behauptet mit iceman Platz 3. Damit bleibt auch in den Album-Charts die Spitze zunächst unverändert, bevor ab Platz 4 eine ganze Reihe neuer Veröffentlichungen Druck macht.

Der höchste Album-Neueinstieg kommt von Post Malone: august 26 startet auf Platz 4. Direkt dahinter folgt Alex Warren mit wildchild auf Platz 5. Jennie bringt fallen angel – ep auf Platz 6, Young Stoner Life / Young Thug steigen mit slime language 3 auf Platz 7 ein. Die Top 10 werden dadurch deutlich aufgefrischt, obwohl die ersten drei Plätze unverändert bleiben.

Zwischen den Neueinstiegen setzt BTS mit arirang ein starkes Signal: Das Album steigt von Platz 11 auf Platz 8 und kehrt damit in die Top 10 zurück. Erykah Badu / The Alchemist starten mit before the world blows auf Platz 9, während KATSEYE mit wild – ep von Platz 6 auf 10 zurückfallen, sich aber weiter in der oberen Zone halten. Madonna bleibt mit confessions II knapp dahinter auf Platz 11 sichtbar.

Auch in den Album-Charts ist Dolly Parton präsent. Jolene steigt auf Platz 35 neu ein, The Very Best Of erreicht Platz 67. Zusammen mit den sechs Single-Einstiegen ergibt sich ein breites Erinnerungsbild: Nicht nur ein einzelner Song, sondern ihr Werk als Ganzes wird noch einmal in die Charts getragen. Besonders stark ist dabei die Verbindung von Jolene als Single-Höhepunkt und gleichnamigem Album-Neueinstieg.

Der stärkste reguläre Aufsteiger der Alben ist Ariana Grande mit dangerous woman. Das Album verbessert sich von Platz 72 auf Platz 49 und zeigt, dass Ariana in dieser Woche nicht nur mit petal vorne steht, sondern auch im Katalogbereich weiter Zug hat. Weitere deutliche Gewinne erzielen Linkin Park mit Hybrid Theory von 74 auf 59 und Bruno Mars mit the romantic von 69 auf 55.

Bei den Re-Entries fällt vor allem Ken Carson auf: xperiment kehrt auf Platz 12 zurück und landet damit sofort wieder nah an den Top 10. Turnstile schaffen mit never enough einen weiteren markierten Wiedereinstieg auf Platz 71. Die längste Chartpräsenz bleibt wie gewohnt eine eigene Kategorie: Ed Sheeran steht mit ÷ inzwischen bei 399 Wochen. Dahinter folgen unter anderem Taylor Swift mit folklore, Olivia Rodrigo mit sour und The Weeknd mit after hours.

📊Highlights der Woche (Singles)

🔺 Höchster Aufsteiger:
Jennieless than a lover steigt von Platz 98 auf Platz 51.

🆕 Höchster Neueinstieg:
Dolly PartonJolene startet auf Platz 4.

🔁 Stärkster Re-Entry:
Dua LipaTraining Season kehrt auf Platz 32 zurück.

⏱ Längste Chartpräsenz:
The WeekndBlinding Lights, 129 Wochen.

🔥 Auffälligste Single-Story der Woche:
Die Charts würdigen Dolly Parton mit sechs Neueinstiegen, angeführt von Jolene auf Platz 4

📊 Highlights der Woche (Alben)

🔺 Höchster Aufsteiger:
Ariana Grandedangerous woman steigt von Platz 72 auf Platz 49.

🆕 Höchster Neueinstieg:
Post Maloneaugust 26 startet auf Platz 4.

🔁 Stärkster Re-Entry:
Ken Carsonxperiment kehrt auf Platz 12 zurück.

⏱ Längste Chartpräsenz:
Ed Sheeran÷, 399 Wochen.

🔥 Auffälligste Album-Story der Woche:
Die Top 3 bleiben stabil, aber Post Malone, Alex Warren, Jennie und Young Stoner Life / Young Thug bringen vier frische Top-10-Einstiege.

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