Do.. Okt. 22nd, 2026

Worldcharts TOP 100 vom 22.10.2026

22. Oktober 2026

Ausgabe 1400/508 · Woche 43/2026 – Die Singles feiern eine runde Ausgabe, und passend dazu wird es direkt hinter der Spitze ungewöhnlich eng: Tate McRae steigt auf Platz 2 ein, Olivia Rodrigo und Chappell Roan kehren gemeinsam auf Platz 3 zurück. Bei den Alben gibt es dagegen einen kompletten Wechsel an der Spitze. Fontaines D.C. starten mit „dopamine chamber“ direkt auf Platz 1.

ADÉLA verteidigt mit „nicole kidman“ Platz 1. Der Titel steht in seiner siebten Chartwoche zum zweiten Mal in Folge ganz oben. Dahinter beginnt die eigentliche Geschichte dieser Jubiläumsausgabe: Tate McRae steigt mit „housewife“ direkt auf Platz 2 ein, während Olivia Rodrigo und Chappell Roan mit „expectations“ auf Platz 3 zurückkehren. Der Wiedereinstieg erreicht in der vierten notierten Woche zugleich einen neuen Peak.

Damit bestehen die ersten drei Plätze aus der unveränderten Nummer 1, dem höchsten Neueinstieg und dem einzigen Wiedereinstieg der Woche. Viel dichter kann das Feld kaum neu gemischt werden. ADÉLAs zweiter Titel „ain’t in la“ rutscht von Platz 3 auf 4 und bleibt nach zwölf Wochen weiterhin in Schlagdistanz zur Spitze. Taylor Swifts „patient zero“, in der Vorwoche noch Zweite, folgt auf Platz 5.

KAROL G, Judeline und Rusowsky geben mit „bby wow“ zwei Positionen ab und stehen nun auf Rang 6. Ashe verbessert „stop the wedding!“ von Platz 8 auf 7 und erreicht damit in Woche 5 einen neuen Höchststand. Tame Impala fällt mit „loser“ von 5 auf 8, Olivia Rodrigo mit „the cure“ von 6 auf 9. Dafür kehrt Rodrigos „stupid song“ von Platz 11 in die Top 10 zurück. Der Titel ist 19 Wochen dabei und war bereits auf Platz 1.

Auch direkt unter den ersten zehn Plätzen bleibt es lebhaft. HUGEL, Imael Angel und Ultra Naté rutschen mit „movin‘ to the sun“ von 7 auf 11. Auf Platz 12 folgt bereits der nächste bemerkenswerte Neueinstieg: Justice, Tame Impala, SZA, King Gizzard und The Lizard Wizard bringen „flower in a hurricane“ gemeinsam in die Liste. Fontaines D.C. und Rosalía starten mit „where is gone?“ auf Platz 25, Zach Bryan und Lana Del Rey mit „lies“ auf Platz 31.

Insgesamt gibt es 14 Neueinstiege. Fontaines D.C. sind dabei gleich mit fünf eigenen Titeln vertreten: „marianne“ auf 42, „six shot morning“ auf 45, „mimesis“ auf 60, „happy for you“ auf 80 und „demolition“ auf 98. Zusammen mit „where is gone?“ an der Seite von Rosalía prägt die Band damit nicht nur die Albumspitze, sondern auch weite Teile der neuen Singleliste.

Der größte Sprung der Woche findet deutlich weiter unten statt. Jamie Miller steigt mit „babydoll“ von Platz 82 auf 68 und gewinnt 14 Ränge. Knapp dahinter folgt „starboy“ von The Weeknd und Daft Punk, das von 96 auf 83 klettert. Faouzia verbessert „unethical“ von 50 auf 41. In einer Woche mit spektakulären Einstiegen fallen die Aufsteiger damit etwas kleiner aus als zuletzt, sind aber sauber über die gesamte Liste verteilt.

Den Langstreckenrekord hält weiterhin The Weeknd. „blinding lights“ steht in der 136. Chartwoche auf Platz 51. Benson Boones „beautiful things“ folgt mit 135 Wochen auf Rang 73. Billie Eilish bringt „birds of a feather“ auf 121 Wochen, Zara Larssons „lush life“ auf 115. Gerade in Ausgabe 1400 zeigt sich damit die ganze Spannweite der Worldcharts: ganz neue Titel auf den vorderen Plätzen und Dauerläufer, die seit weit mehr als zwei Jahren zur Liste gehören.

Fontaines D.C. steigen mit „dopamine chamber“ direkt auf Platz 1 ein. Das Album beginnt seine erste Chartwoche damit an der bestmöglichen Position. ADÉLA hält „prima“ unverändert auf Platz 2, Ariana Grande bleibt mit „petal“ auf 3 und Olivia Rodrigo mit „you seem pretty sad for a girl so in love“ auf 4. Hinter dem neuen Spitzenreiter zeigt sich die obere Hälfte der Top 5 also erstaunlich stabil.

Der bisherige Spitzenreiter Troye Sivan fällt mit „she’s the best“ von Platz 1 auf 5. Drake verbessert „iceman“ von 8 auf 6, während „habibti“ von 6 auf 7 nachgibt. Taylor Swifts „the life of a showgirl“ rutscht einen Rang auf Platz 8. Auf Platz 9 folgt mit Ashe und „the girl of your dreams“ bereits der zweite Neueinstieg in den Top 10. Tinashe beschließt die Spitzengruppe mit „popstar“, das von 5 auf 10 zurückfällt.

Nur einen Platz hinter den Top 10 gelingt dem Soundtrack zu „grand theft auto VI“ der auffälligste Sprung im Vorderfeld: von Rang 46 auf 11. Das Album gewinnt 35 Positionen und erreicht in seiner dritten Chartwoche einen neuen Peak. Lucki steigt mit „last laugh“ direkt auf Platz 12 ein. Zach Bryan beginnt mit „young manhood and other donatable organs“ auf 15, Angèle mit „instinct“ auf 18.

Insgesamt stehen 16 neue Alben in den Top 100. Neben den bereits genannten Titeln starten unter anderem Avalanches mit „no bad memories“ auf Platz 31, Max Richter mit „while the flood rages“ auf 40, Fireboy DML mit „zuko!“ auf 42 und Rachel Chinouriri mit „i think i spoke too soon“ auf 44. Die Neueinsteiger verteilen sich bis hinunter zu La Fouine, dessen „silence radio“ auf Platz 90 beginnt.

Der größte Aufsteiger ist Rosalía. „lux“ springt von Platz 79 auf 38 und macht damit 41 Ränge gut. Der bisherige Peak liegt auf Platz 1. Ayra Starr verbessert „starrgirl“ von 89 auf 66, Ariana Grandes „thank u, next“ steigt von 93 auf 73 und 50 Cent bringt „get rich or die tryin’“ von 80 auf 61. Der Soundtrack auf Platz 11 bleibt trotzdem die sichtbarste Aufwärtsbewegung, weil er nur knapp an den Top 10 vorbeischrammt.

Booba liefert mit „blanco nemesis“ den einzigen Wiedereinstieg der Albumliste. Das Album kehrt auf Platz 47 zurück, steht nun in seiner zweiten Chartwoche und erreicht zugleich einen neuen Höchststand. Auch an den alten Bestmarken ändert sich in dieser Woche einiges: Ashe startet auf ihrem Peak 9, Lucki auf 12 und Zach Bryan auf 15. Die vielen frischen Titel sorgen dafür, dass mehrere Alben aus der Vorwoche deutlich nach unten gedrückt werden.

Bei der längsten Chartpräsenz bleibt Ed Sheeran unerreicht. „÷“ steht in Woche 406 auf Platz 57. Taylor Swifts „folklore“ folgt mit 311 Wochen auf Rang 46, Olivia Rodrigos „sour“ mit 281 Wochen auf Platz 29. The Weeknds „after hours“ ist seit 265 Wochen notiert und hält sich auf Platz 26 sogar unmittelbar vor den Top 25. Diese Dauerläufer bilden den ruhigen Gegenpol zu den 16 Neueinstiegen.


Zehn Highlights der Woche

Singles: fünf Highlights

Höchster Aufsteiger

JAMIE MILLER – „babydoll“
82→68 (+14), 2 Chartwochen und eine neue Höchstposition.

Höchster Neueinstieg

TATE MCRAE – „housewife“
Neu auf Platz 2 und damit der höchste der 14 Single-Neueinstiege.

Wiedereinstieg

OLIVIA RODRIGO / CHAPPELL ROAN – „expectations“
Zurück auf Platz 3; insgesamt 4 Chartwochen und ein neuer Peak.

Längste Chartpräsenz

WEEKND – „blinding lights“
136 Wochen in den Charts; diese Woche auf Platz 51, Bestmarke Platz 1.

Geschichte der Woche

Ausgabe 1400 beginnt direkt hinter der Spitze neu
Platz 2 ist ein Neueinstieg, Platz 3 ein Wiedereinstieg. ADÉLA bleibt auf Platz 1.

Alben: fünf Highlights

Höchster Aufsteiger

ROSALÍA – „lux“
79→38 (+41), 50 Chartwochen und bisherige Höchstposition 1.

Höchster Neueinstieg

FONTAINES D.C. – „dopamine chamber“
Neu auf Platz 1: Der höchste der 16 Album-Neueinstiege übernimmt sofort die Spitze.

Stärkster Wiedereinstieg

BOOBA – „blanco nemesis“
Zurück auf Platz 47; insgesamt 2 Chartwochen und eine neue Höchstposition.

Längste Chartpräsenz

ED SHEERAN – „÷“
406 Wochen in den Charts; diese Woche auf Platz 57, Bestmarke Platz 1.

Geschichte der Woche

SOUNDTRACK – „grand theft auto VI“
46→11 (+35) und damit nur einen Rang an den Top 10 vorbei; 3 Chartwochen, neuer Peak.

Die Nummer 1 der Singles im Video

ADÉLA – „nicole kidman“ · Platz 1, 7 Wochen in den Charts

Die Nummer 1 der Alben als Playlist

Fontaines D.C. – „dopamine chamber“ · Platz 1, neu in den Charts

Transparenzhinweis: Diese Wochenauswertung wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz auf Grundlage der bereitgestellten Chartdaten erstellt und redaktionell geprüft.